Über uns

Historie der Keramikbude

Am 03.10.1960 wurde der „Zirkel des bildnerischen Volksschaffens“ durch das Berliner Metallhütten- und Halbzeugwerke gegründet und unter der Leitung von den beiden Kunsthochschulabsolventen Herrn Ernst Löber und Frau Michaelis aufgebaut.
Der VEB Berliner Metallhütten- und Halbzeugwerke (BMHW) war ein Berliner Industrieunternehmen. Es lag beiderseits der Spree in den Ortsteilen Oberschöneweide und Niederschöneweide.
Am Anfang wurden im Wechsel handwerkliche Metallarbeiten, Malerei, Emaille- und Holzarbeiten und Plastiken aus Wachs gefertigt. Durch den Kauf eines Brennofens wurden auch Keramiken angefertigt.

Nach der Wende wurde der Betrieb abgewickelt. Somit fiel die betriebliche Unterstützung weg. Es mussten neue Zirkelräume gefunden werden.
Wir zogen in die Hasselwerder Straße / Fennstraße in einen ehemaligen Jugendklub um. Nun war es notwendig geworden, einen eingetragenen gemeinnützigen Verein zu gründen.
Den Vereinsstatus der „Keramikbude e.V.“ besitzen wir seit 1991.
Einige Jahre später benötigten wir wieder größere Räumlichkeiten für unsere stetig wachsende Mitgliedschaft.

In der Schule „An der Alten Feuerwache“ wurden wir fündig.
Mit ABM Kräften wurden zusätzlich 2 Kinderzirkel aufgebaut. Heute findet noch 1 Kinderzirkel, für die Kinder der Schule, am Mittwoch statt.
Unser Vereinsleben ist sehr vielseitig und es kommen alle gern zum Töpfern, zum Schwatzen und zum Austausch mit den anderen Mitgliedern.
So beteiligen wir uns z. Bsp. beim Frühling- und Herbstfest mit einem Stand in der Späthschen Baumschule, mit Arbeiten welche von unseren Mitgliedern hergestellt werden.